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Geistliche Impulse

Kinder-Fastenkalender 2021

Hier können die Kinder (und Erwachsenen) ab Aschermittwoch täglich einen Impuls zur Fastenzeit nachlesen, mitraten, basteln usw.

  • 17. Februar - Aschermittwoch

    Mit dem Aschermittwoch fängt in der katholischen Kirche die Fastenzeit an. Sie geht bis zum Gründonnerstag an Ostern. Ostern ist das wichtigste Fest für uns Christen, deshalb möchten wir uns darauf ganz besonders gut vorbereiten.

    Die Fastenzeit hat kein festes Datum, weil auch Ostern jedes Jahr an einem anderen Datum ist. Der Ostersonntag ist immer der erste Sonntag nach dem Frühlingsvollmond und fällt auf einen Tag zwischen dem 21. März und dem 25. April. Von dort aus rechnet man sechs Wochen nach vorne im Kalender bis zum Aschermittwoch, der der Beginn der Fastenzeit ist. Die Fastenzeit dauert 40 Tage. Wenn du auf dem Kalender nachzählst, merkst du, dass es mehr als 40 Tage sind. Die Sonntage musst du nämlich weglassen, sie zählen nicht zu den Fastentagen. Wir sprechen von den  "40 Heiligen Tagen", weil die Zahl 40 eine besondere für uns ist: Denn genau so lange hat Jesus damals in der Wüste gefastet. Die Bibel erzählt von der sogenannten "Versuchung Jesu" in der Wüste. Nachdem Jesus 40 Tage lang gehungert hatte, wollte der Teufel ihn dazu überreden, Steine zu Brot zu machen, sich von einem Tempelberg hinunter zu stürzen oder allen Reichtum der Welt anzunehmen. Der Teufel wollte nicht, dass Jesus und andere Menschen an Gott, seinen Vater, glaubten und wollte Jesus deshalb zu etwas anstiften, das ihn von Gott wegbringen würde. Jesus aber widerstand allen drei Versuchungen, denn für ihn war nichts wichtiger als Gott. Deshalb sollen wir – genau wie Jesus - 40 Tage lang fasten.

    Fasten bedeutet, dass man auf etwas verzichtet. Der richtige Name der Fastenzeit ist die "österliche Bußzeit". Das Wort "Buße" hat etwas mit "besser" zu tun: Darum wollen wir in der Fastenzeit entwedet etwas besser machen oder etwas, was nicht so gut ist, weglassen: Schokolade essen, Cola trinken, zu viel Auto fahren, lange fernsehen, zu viel Computer spielen.... Stattdessen haben wir Zeit mit den Geschwistern zu spielen, eine Geschichte in der Kinderbibel zu lesen oder mit Gott zu sprechen (beten). Christen sind nicht die einzigen, die fasten. In allen Religionen gibt es Fastenzeiten – sie beginnen aber an unterschiedlichen Tagen und dauern nicht immer gleich lange. Im Islam zum Beispiel wird im Fastenmonat "Ramadan" tagsüber nichts getrunken und gegessen.

     

    Warum heißt es Aschermittwoch? Weil an diesem Tag den Gläubigen beim Gottesdienst normalerweise in der Kirche ein Kreuz aus Asche auf der Stirn gezeichnet wird. Es wird dadurch daran erinnert, dass alles vorbei geht und zum Leben auch der Tod gehört. Die Asche besteht aus verbrannten Palmzweigen des Vorjahres. In der Bibel ist sie ein Zeichen dafür, dass es im Leben nicht immer nur fröhlich zugeht, und auch ein Zeichen für Buße. Daher kommen auch die Redensarten „In Sack und Asche gehen“ oder „Asche auf mein Haupt streuen“. Damit ist gemeint, dass jemand sich verkehrt verhalten hat und seinen Fehler bereut. Deshalb wird in diesem Jahr, wo man andere nicht berühren soll, ein wenig Asche über denKopf gestreut.

    Das Material, aus dem die Asche entsteht, stammt von Lebewesen wie Pflanzen oder Tieren. Asche ist nicht nur ein Abfallprodukt, sie wird als Dünger verwendet, aber auch zur Herstellung von Seife.  Asche ist also ein Symbol für Reinigung und Buße.

     

    Am Ende eines Tagestextes stelle ich dir eine Frage. Am nächsten Tag findest du die Auflösung.

    Frage des Tages:  Woher kommt die Asche , die auf die „Aschenbahn“ auf dem Sportplatz gestreut wird?

  • 18. Februar

    Antwort zur Frage vom 17.02.21

    Die „Aschenbahn“ auf dem Sportplatz ist nicht mit normaler Asche bestreut, sondern mit Asche aus Vulkanen.

     

    Fastenkalender Donnerstag, 18.02.2021

    Wo es viel Feuer gibt, gibt es auch viel Asche!  Asche bleibt zurück, wenn etwas verbrannt wird. Sie ist ein fester Stoff, der meist grauschwarz aussieht.  Bei einem Vulkanausbruch letztes Jahr in Indonesien, einem Land in Südostasien, wurde Schutt, Geröll und Asche in die Luft geschleudert. Überall auf den Straßen, den Häusern und Flughäfen lag Asche. Die Flugzeuge konnten nicht mehr starten und fliegen, weil zu viel Asche in der Luft war. Die Asche ging auch viele Kilometer vom Vulkan entfernt auf die Erde nieder. Vulkanische Asche ist ein äußerst feinkörniges, fast pulverähnliches Gestein. Bei entsprechenden Windverhältnissen kann die Asche die Erde mehrfach umrunden.

    Die alten Griechen und Römer glaubten, dass ein Feuergott mit einem ausbrechenden Vulkan die Menschen bestrafen wollte. In Märchen ist von Drachen die Rede, die am Grund des Vulkans sitzen und Feuer spucken.

    Heute weiß man, dass ein Vulkan eine Stelle an der Erdoberfläche (Erdkruste) ist, an der geschmolzenes, rotglühendes Gestein (Magma) aus dem Erdinneren zu Tage tritt. Bei diesem Vorgang entstehen vulkanische Berge von unterschiedlicher Höhe. Man unterscheidet zwischen tätigen Vulkanen, untätigen Vulkanen und erloschenen Vulkanen.

    Ursprünglich stammt das Wort Vulkan aus der italienischen Sprache. Der Ätna ist mit rund 3323 Metern über dem Meeresspiegel der höchste aktive Vulkan Europas. Er liegt auf der italienischen Insel Sizilien. Auch heute noch wackelt dort immer wieder die Erde und der Vulkan Ätna spuckt Lava und Asche aus.

    Gibt es in Deutschland auch Vulkane? In Deutschland gibt es ein Gebirge, die Eifel, das durch Vulkane entstanden ist. Der höchste Gipfel der Eifel, die Hohe Acht, ist die Spitze eines erloschenen Vulkans.

     

    Frage des Tages: Hat der Erbauer des Eiffelturms was mit der Eifel zu tun?

  • 19. Februar

    Antwort vom 18.02.2021

    Der französische Ingenieur, der den Eiffelturm in Paris baute, hieß eigentlich Gustave Bonickhausen und stammte aus Deutschland. Beim Bau des Eiffelturms änderte er aber seinen Namen, denn Bonickhausen war für die Franzosen zu schwer auszusprechen. Statt „Bonickhausen“ hieß er nun „Eiffel“, da seine Vorfahren aus der Eifel stammten. Er schrieb seinen Namen aber mit „ff“, und sprach ihn „Effel“.

     

    Fastenkalender Freitag, 19.02.2021

    Traumgeschichte mit Traumgedicht

    Rudolf Nykrin

    Ich weiß eine Traumgeschichte, die handelt von einem mächtigen Vulkan und dem schwarzen Riesen Vulkano. Und von Tim, der dem Vulkano entkommen ist. Willst du die Geschichte hören?

     

    Tims Reise zum Vulkan

    Tim lag gerne auf dem Bauch, wenn er schlief. Oft schlang er dabei die Arme um sein Kopfkissen. In einem Traum wurde sein Kissen zu einer Rakete, die Tim steuern konnte, wenn er sie mit dem linken oder mit dem rechten Arm drückte. Mit der Rakete stieg Tim hoch in die Luft. Er sah Dörfer und Städte, Berge, Seen, und ganz in der Ferne ein Meer. Da flog er hin. Es war ein großes Meer. Nur Wasser war zu sehen, wohin Tim auch blickte. Als Tim darüber flog, schien es kein Ende zu haben. Doch schließlich tauchte eine Insel auf, und bald sah Tim, dass sie aus einem einzigen, großen Berg bestand. Wie ein schwarzer Koloss ragte er aus dem Wasser, und aus dem Gipfel des Berges stieg Rauch. Denn die Insel war nichts anderes als ein großer Vulkan. Tim spürte, dass ihn der Vulkan zu sich zog, und als er ihm näher und näher kam, rief er: „Ist hier jemand?“ Lange wartete er auf Antwort. Schon dachte Tim, er sei hier ganz allein. Doch dann stob aus dem rauchenden Schlund des Vulkans eine dunkle Aschenwolke, und ein riesenhafter Kerl reckte sich aus dem Krater: Sein Körper war rußig und schwarz. Seine Haut war mit qualmenden Kohlen bedeckt, und auf seinem Kopf brannte ein Feuer. Wenn er ihn schüttelte, stoben glühende Funken hervor und fielen aufzischend ins Meer. „Wer bist du?“, rief Tim dem schwarzen Riesen zu, und der rief zurück: „Ich bin Vulkano, der Mann im Vulkan! Seit tausend Jahren hocke ich hier und passe auf, dass das Feuer nicht ausgeht. Und seit tausend Jahren warte ich darauf, dass jemand kommt und mich ablöst.“ „Schau, Vulkano, ich kann fliegen“, rief Tim, „mit meiner Rakete!“ Schnell flog er einmal um die Insel herum. „Ich will auch fliegen“, rief der Vulkano, „weg von hier! Weg von der Insel! Nur über die Luft komme ich von hier weg, weil mich das Wasser auslö­schen würde! Gibst du mir deine Rakete?“ „Was bekomme ich dafür?“, fragte Tim. „Die Insel“, schlug der Vulkano vor. „Die ganze Insel schenke ich dir, ich habe lange genug hier gewohnt!“ „Was gibt es denn auf deiner Insel?“, fragte Tim weiter. Der Vulkano antwortete: „Feuer, Hitze, und glühend heiße Steine!“ „Ich will deine Insel nicht“, rief Tim. „Nur Feuer und Hitze und Steine, das ist ja nicht zum Aushalten!“ Da merkte der Vulkano, dass Tim nicht auf der Insel bleiben wollte und dass er ihm seine Rakete nicht geben würde. Er würde sie ihm einfach nehmen! Drohend grollte er: „Gib mir sofort die Rakete, oder …“ „Oder was …?“, wollte Tim gerade fragen, doch die Frage blieb ihm im Halse stecken. Denn er sah, wie der Vulkano jetzt noch größer und immer noch größer wurde und wie sein Haarschopf von einem hellroten Feuerbrand aufleuchtete. Die Luft um Tim herum wurde heißer und heißer. „Ich werde dich und deine Rakete verbrennen!“, brüllte der Vulkan. Er begann, sein Feuerhaupt zu schütteln und schleuderte damit glühende Erzstücke hoch und weit in die Luft, und fast hätte einer Tim getroffen. Doch Tim drückte seine Rakete mit beiden Armen so fest er nur konnte. Schnell wie der Blitz sauste er weg von der Insel und lenkte die Rakete über das große Meer zurück nach Hause. Der Vulkano aber zwängte sich voller Wut zurück in seinen Vulkanschlund und ärgerte sich noch weitere tausend Jahre lang, dass er die Insel nicht verlassen konnte. Er schürt weiter das Feuer in dem Vulkan, der nicht erlöschen darf. Darum raucht der Vulkan bis heute. Und wenn sich der Vulkano einmal ganz besonders ärgert, dann spuckt er aus dem Krater Glut und Asche. Aber das tut niemandem weh, weil die Glut ins Meer fällt und schnell erlischt.

    Als Tim am nächsten Morgen aufwachte, freute er sich über das glückliche Ende seines Traum-Abenteuers.

     

    Frage des Tages:

    Schätze wie viele Stunden der berühmte Wissenschaftler Albert Einstein jede Nacht geschlafen hat?

  • 20. Februar

    Antwort zur Frage vom 19.02.2021

    Albert Einstein soll jede Nacht ca. 14 Stunden geschlafen haben. Man geht davon aus, dass man alle 90 Minuten einen Traum hat. Dann müsste Herr Einstein ungefähr neun Träume pro Nacht geträumt haben. Was ihm wohl alles im Traum eingefallen ist?

     

    Fastenkalender Samstag, 20.02.2021

    Einen Fastenwürfel basteln:

    Vielleicht hast du das Gefühl, ich kann oder will nicht 40 Tage lang das gleiche fasten. Da gibt es einen guten Vorschlag, wie du Abwechslung in deine Fastenzeit bringen kannst.

    Du schneidest den anhängenden Papierwürfel aus. Nun überlegst du dir, was du auf jede Würfelseite schreibst.

    - weniger Zeit mit Computerspielen zu verbringen

    - weniger Zeit vor dem Fernsehen

    - 5 Minuten im Garten oder am Fenster der Natur zuhören

    - 5 Minuten die Wolken am Himmel beobachten

    - laufen, statt mich mit dem Auto fahren zu lassen

    - Jemandem eine Freude machen

    - 3 Menschen anlächeln, die traurig schauen

    - Schokolade weglassen

    - Gummibärchen weglassen

    - ein Familienspiel statt Fernsehen

    - ………. (überlegt euch in der Familie weitere Vorschläge)

     

    Schreibe auf jede Würfelseite einen Vorschlag. Nun klebe den Würfel zusammen. Jeden Morgen kannst du dir nun die neue Fastenaktion des Tages würfeln. Viel Spaß und gutes Durchhaltevermögen!

     

     

    Frage des Tages:

    Ein anderer Würfel ist der Zauberwürfel. Schätze, wie lange der Schnellste gebraucht hat, um den Zauberwürfel zu lösen!

  • 21. Februar - Erster Fastensonntag

    Antwort zur Frage vom 20.02.2021

    Der aktuelle Weltrekord für das Lösen eines Zauberwürfels wird von dem Chinesen Yusheng Du gehalten: Er benötigte lediglich 3,47 Sekunden.

     

    Fastenkalender Sonntag, 21.02.2021

    Heute ist der erste Fastensonntag. Sonntags gehen die Christen zum Gottesdienst und hören dort das Evangelium. „Evangelium“ heißt übersetzt „gute Nachricht“ oder „frohe Botschaft“. Und darum geht es auch, denn in den Evangelien steht die Botschaft von Jesus Christus. In den Evangelien erfährst du etwas über die Geburt von Jesus, über sein Leben, seine vielen guten Taten und etwas darüber, wie er Kranke heilte. Die Evangelisten berichten auch darüber, dass Jesus gekreuzigt wurde, dass er starb, den Tod überwand und wieder auferstanden ist.

     

    Markusevangelium, 1. Kapitel, Vers 12-15

    Jesus bleibt 40 Tage in der Wüste. Jesus fühlte die Liebe von Gott. Die Liebe von Gott war stark.     Und mächtig. Das ganze Herz von Jesus war gefüllt mit der Kraft von dieser Liebe. Die Kraft von dieser Liebe war so stark, dass die Kraft Jesus in die Wüste trieb. In der Wüste konnte Jesus allein sein. Jesus hatte viel Zeit. Jesus konnte an die Liebe von Gott denken. Keiner störte Jesus. Doch. Einer störte Jesus sehr wohl. Der Teufel störte Jesus. Der Teufel wollte nicht, dass Jesus an Gott denkt. Weil der Teufel nichts mit Gott zu tun haben will. Der Teufel störte Jesus extra. In der Wüste waren auch wilde Tiere. Die wilden Tiere waren gerne bei Jesus. Die wilden Tiere waren zutraulich. Die Engel vom Himmel waren auch bei Jesus. Die Engel dienten Jesus. Jesus war 40 Tage in der Wüste. Nach 40 Tagen ging Jesus wieder zu den Menschen. Jesus erzählte allen Menschen von Gott. Jesus sagte: Freut euch. Gott will, dass alles in der Welt gut wird. Ihr dürft Gott dabei helfen. Macht euch bereit zum Helfen. Gott braucht euch.

     

    Frage des Tages:

    Zu welchen Tieren gehört der „Russische Bär“?

  • 22. Februar

    Antwort zur Frage vom 21.02.2021

    Der „Russische Bär“ ist eine Schmetterlingsart.

     

    Fastenkalender Montag, 22.02.2021

    Butterfly - Schmetterling

    Rita Panicker sorgt mit ihrer Organisation Butterflies dafür, dass Straßenkinder in Delhi, Indien sich geborgen und sicher fühlen. „Sie sind wie Schmetterlinge“, sagt Rita Panicker über die Kinder, die ihr so am Herzen liegen. „Ein Schmetterling“, erklärt die Gründerin von Butterflies, „ist eine der schönsten Kreaturen der Natur, ebenso wie ein Kind. Der Schmetterling fliegt von Blume zu Blume, um sich zu ernähren. Unsere Kinder sind für ihren Lebensunterhalt auch ständig in Bewegung. Schmetterlinge haben ein sehr kurzes Leben. Straßenkinder haben eine sehr kurze Kindheit.“

    Raju ist ein Butterfly. Wenn Raju den ersten Müllsack gefüllt mit Plastik, Papier und Metall beim Zwischenhändler abgeliefert hat, dann ist Zeit für eine Stunde Schreiben und Rechnen an einem Butterfly Treffpunkt. Einige Kinder sitzen bereits über ihren Aufgaben. Raju hat sich vorgenommen Multiplizieren und Dividieren nochmals zu üben. Wer gut rechnen kann, der wird nicht so leicht übers Ohr gehauen. Bis zu 40 Kinder kommen täglich zu einem Treffpunkt. Die meisten Straßenkinder arbeiten, sie könne nur ein, zwei Stunden bleiben, aber sie kommen regelmäßig. Raju kommt nicht nur zum Rechnen, Freunde, holt sich Rat bei den Sozialarbeitern und bespricht sich mit dem Arzt, der einmal wöchentlich zum Treffpunkt mit seinem Gesundheitsbus kommt. Raju ist ausgebildeter Gesundheitshelfer und unterstützt den Arzt bei der „Visite“: Wunden werden gesäubert und verbunden, Medizin verabreicht und Vorsorgetipps gegeben. Die medizinische Versorgung kostet die Kinder nichts, dafür bezahlen sie ein paar Rupien in die Butterfly-Krankenkasse, die eine billige und sichere Versorgung für die Kinder gewährleistet. Der Gesundheitsbus war die Idee der Kinder. Die Kinder sind verantwortlich für ihr Butterfly-Projekt, neue Ideen werden nur gemeinsam mit den Kindern umgesetzt. Einmal im Monat arbeitet Raju nicht, sondern geht zum Spieletreff der Butterflys. Zusammen spielen, tanzen oder basteln die Kinder in einem großen Park. Einen ganzen Tag lang nur zu spielen, das ist immer noch etwas ganz Besonderes.

     

    Frage des Tages:

    Welches Spiel wird das „königliche Spiel“ genannt?

  • 23. Februar

    Antwort zur Frage vom 22.02.2021

    Schach wird das königliche Spiel genannt.

     

    Fastenkalender Dienstag, 23.02.2021

    Kommt dir dieses Spiel bekannt vor?  Es erinnert uns an „Mensch ärgere dich nicht“. Es wird auch so ähnlich gespielt. Doch dieses Spiel heißt „Pachasi“ und stammt aus Indien.

    Heute laden wir dich und deine Familie ein miteinander „Mensch ärgere dich nicht“ zu spielen. Doch wir haben das Spiel, das in Deutschland schon seit vielen Jahren gespielt wird, ein wenig abgewandelt. Normalerweise gewinnt derjenige das Spiel, der mit Glück und Skrupellosigkeit, in dem er die Spielsteine der anderen vom Spielfeld wirft, und dann als erster mit seinen Steinen ins Ziel kommt. Auch bei uns gelten die gleichen Spielregeln wie bei „Mensch ärgere dich nicht“.

    Was sich ändert: jeder Mitspieler erhält zum Spielbeginn ein Guthaben von neun Cent-Münzen. Will jemand die Figuren eines anderen vom Spielbrett werfen, muss er dafür bezahlen. Er legt eine seiner Münzen in die Mitte. Hat ein Spieler sein Geld ausgegeben, bleibt ihm nur rücksichtsvolles Spielverhalten. Vor ihm braucht sich keiner mehr zu fürchten. Es gilt also, mit seinem Geld zu haushalten. Rauswerfen, mit einer anderen Spielfigur die Augenzahl des Würfels setzen oder sogar eine Runde aussetzen - was sagt mein Geldbeutel dazu? Lohnt es sich, den Mitspieler rauszuwerfen, oder soll ich warten, bis er kurz vor seinem Ziel steht? Gewonnen hat derjenige, der alle Figuren ins Ziel gebracht hat. Erreichen zwei Spieler in einer Runde gleichzeitig ihr Ziel, so hat der mit den meisten Münzen gewonnen. Denn schließlich heißt dieses Spiel: „Mensch achte auf dein Geld“.

     

     

    Frage des Tages:

    Was fressen Schmetterlinge?

  • 24. Februar

    Antwort zur Frage vom 23.02.2021

    Schmetterlinge fressen am liebsten Süßes! Weil nahezu alle Schmetterlinge sich von Blütennektar, Pflanzensäften und anderen nährstoffreichen Flüssigkeiten ernähren, haben sie keine großen Greifzangen am Mund wie andere Insekten, sondern zwei Saugrüssel –Trinkhalme sozusagen –, mit denen sie ihre Nahrung aufsaugen können.

     

    Fastenkalender Mittwoch, 24.02.2021

    Schmetterling basteln

    Farbenfrohe Schmetterlinge sind eine schnellgemachte und hübsche Deko für eure Wohnung.       
    Für einen Schmetterling brauchst Du:

    • 2 Quadrate (gleiche Größe oder 2 unterschiedliche Größen) oder 2 Kreise Papier (Tonpapier, buntes Druckerpapier, Origami-Faltblätter, Tapete, Zeitung, Kreppapier…)
    • 1 farblich passenden Pfeifenputzer
    • Schere oder Seitenschneider
    1. Das Papier zu einem Dreieck oder einem Halbkreis falten.
    2. Knicke eine Ecke des Papiers um. Drehe das Papier um und klappe die eben umgeknickte Kante erneut um.  Auf diese Weise machst Du weiter, bis das Papier zur Hälfte im Zickzack geknickt ist. Nun kommt die gegenüberliegende Seite dran. Wenn das erste Blatt fertig ist, mache mit dem zweiten Faltblatt dasselbe. So erhältst Du zwei Zickzack-Faltarbeiten.
    3. Schiebe jetzt einen Seifenputzer unter die beiden Faltarbeiten, wickle ihn einmal drum herum und zurre ihn ganz fest.
    4. Jetzt kappst Du den Seifenputzer oben und unten mit dem Seitenschneider. Oben solltest Du ein längeres Stück stehen lassen. Knicke diesen oberen Teil etwas zur Seite – das wird der Fühler des Schmetterlings. Dann nimmst Du ein weiteres Stück Pfeifenputzer zur Hand und drehst es um den Fühler, so dass Du das Gegenstück zur bereits umgeknickten Fühlerseite erhältst.
    5. Jetzt musst Du nur noch die Flügel der Schmetterlinge etwas auseinanderzupfen, so dass sie breit gefächert wirken. Fertig sind die Schmetterlinge!

     

    Hier  kannst Du Dir auch noch die Anleitung mit Bildern anschauen

     

    Frage des Tages:

    Welche Schmetterlinge sind die ersten im Frühling?

  • 25. Februar

    Antwort zur Frage vom 24.02.2021

    Die gelben Zitronenfalter sind die ersten Schmetterlinge des Frühlings.

     

    Fastenkalender Donnerstag, 25.02.2021

    Jesus und Bartimäus: Blinde sehen

    Heute Morgen klappt überhaupt nichts: Mama hat verschlafen und nun sind alle zu spät dran. Otto packt in aller Eile seine Schulsachen zusammen - so ein Mist, wo ist nur sein Turnbeutel? Schnell Jacke und Mütze auf und dann die Schultasche umgehängt. „Beeil dich, du kommst zu spät!“, ruft Papa und will Otto schon zur Tür hinausschieben. „Halt“, ruft Mama, „dein Pausenbrot!“ und drückt Otto die Dose in die Hand. In der Schule steht als erstes Religion auf dem Stundenplan. Aber Otto findet sein Heft nicht in der Schultasche. „Bist du blind?“, sagt seine Banknachbarin Ria, „es liegt doch schon auf deinem Tisch!“ Die Religionslehrerin muss lachen: „Da gibst du das richtige Stichwort, Ria, denn ich will euch gleich eine passende Geschichte aus der Bibel erzählen, von einem Mann namens Bartimäus.

    Bartimäus lebte vor langer Zeit in einer Stadt namens Jericho. Aber Bartimäus war arm dran! Denn er war blind. Er konnte überhaupt nichts sehen. Deshalb konnte er auch nicht arbeiten und wie in solchen Fällen üblich damals, musste er an einer Ecke in der Stadt sitzen und die Vorübergehenden um Geld anbetteln. Eines Morgens saß er wieder an seinen gewohnten Platz, als er merkte, wie die Leute sich aufgeregt unterhielten: „Hast du gehört, dass er heute hierherkommen soll?“ - „Wirklich?! Das will ich auch sehen!“ - „Wer denn überhaupt?“, hörte Bartimäus eine dritte Stimme fragen. „Na, Jesus!“, antwortete da die zweite Stimme, „er soll heute durch Jericho kommen!“ Jetzt wurde Bartimäus selbst ganz aufgeregt: Jesus! Von dem hatte er auch schon gehört: die Menschen erzählten tolle Sachen über ihn: dass er Gelähmte heilen konnte, dass er freundlich war zu denen, die keiner mochte. Wer immer Jesus traf, dem ging es danach besser und der war glücklicher. Und Jesus erzählte so von Gott, dass es auch den einfachen Leuten und den Kindern Spaß machte zuzuhören. Jetzt hörte Bartimäus auch schon, wie sich eine Menschenmenge näherte; mittendrin war Jesus. Bartimäus reckte aufgeregt seinen Kopf mit den blinden Augen in die Höhe und schrie so laut er konnte: „Jesus! Hab Mitleid mit mir!“ - „Sei still!“, schimpften die Leute um Bartimäus herum. Aber Bartimäus rief gleich noch lauter: „Jesus!“ – Da hörte Bartimäus Jesus sprechen: „Ruft ihn doch her.“ Und Bartimäus spürte, wie ihn jemand am Ärmel fasste und durch die Menge zog. Dann blieb er stehen. Bartimäus wusste, dass er jetzt vor Jesus stand. „Was willst du von mir?“, fragte Jesus. „Ich möchte sehen können, Jesus!“ Und Jesus antwortete: „Sei nur beruhigt. Du sollst sehen können - so sehr, wie du mir vertraut hast!“ Und da passierte es: Bartimäus konnte sehen: das Licht, die Farben, die Gesichter der Menschen. Und er sah Jesus. Von diesem Tag an ging Bartimäus mit Jesus mit.

     

     

    Frage des Tages:

    Welche Blumen hast du bist jetzt schon draußen blühen gesehen?

  • 26. Februar

    Antwort zur Frage vom 25.02.2021

    Du könntest draußen bereits Winterlinge, Schneeglöckchen oder Krokusse gesehen haben.

     

    Fastenkalender Freitag, 26.02.2021

    Das Klicksonar

    Du weißt nicht, was ein Klicksonar ist und ob das überhaupt interessant ist? Soviel schon mal vorweg: Blinde können mit den Ohren sehen. Aber ich will vorne anfangen. Und das wäre mit dem Echo. Weißt du denn was ein Echo ist?

    In den griechischen Sagen gab es die Nymphe Echo. Echo lebte auf einem Berg und hatte die Unsitte, ständig zu reden. Die Göttermutter Hera bestrafte sie schließlich: Seitdem konnte Echo nur noch nachsprechen, was andere sagen. Daher kommt unser Wort Echo.

    Ein Echo ist der Widerhall oder Nachhall von Schall. Wenn zum Beispiel jemand spricht oder singt, dann sind die Töne Schall. Schall besteht aus schnellen Schwingungen der Luft. Wenn diese Schwingungen gegen eine Wand stoßen, kommen sie wieder zurück. Wer etwas gesagt hat, hört dann sein eigenes Echo. An manchen Stellen im Gebirge oder in manchen Gebäuden hört man das Echo sehr gut. Gerade bei Gebäuden sagt man dann: Hier hallt es. Deshalb baut man Häuser für Opern, Musicals und andere Konzerte so, dass kein Echo entsteht. Die Wände sind zum Beispiel durch Stoff, Teppich oder Schalldämmungsplatten so gemacht, dass die Schallschwingungen nicht zurückkommen. Ultraschall sind so hohe Schwingungen, dass wir Menschen sie gar nicht hören können.

    Warum ich dir das jetzt erzähle, wenn du doch etwas über das Klicksonar hören willst? Das hat mit dem Echolot oder Sonar zu tun: Das Sonar-Gerät auf dem Schiff stößt Schallwellen aus, die gegen den Meeresboden prallen und von dort wieder zurückkommen. Das verhindert, dass ein Schiff auf Grund läuft oder gegen einen Felsen fährt. Auch für Fledermäuse ist das Echo sehr nützlich. Sie schreien beim Fliegen. Die Töne dieser Schreie sind sehr hoch, so dass Menschen sie nicht hören können, also im Ultraschallbereich.  Wenn die Schwingungen gegen eine Wand oder ein Insekt stoßen und zurückkommen, dann hört das die Fledermaus. Daher weiß sie, wo Beute ist oder wo sie gegen eine Wand stoßen könnte. Ansonsten können Fledermäuse auch mit den Augen sehen, aber im Dunkeln reicht das nicht aus.

    Auch die Delphine haben parallel zum Gehör ein Sonar, das zur Erzeugung und Wahrnehmung von Ultraschall-Lauten, speziell unter Wasser, dient. Delphine verwenden 2 Arten von Lauten, die Pfeif-, Zisch- und Schnalzlaute, und die Klicklaute. Die Pfeif-, Zisch- und Schnalzlaute werden zur Kommunikation der Delphine untereinander verwendet. Das habt ihr sicherlich schon mal gehört. Die Klicklaute hingegen werden zur Echopeilung verwendet.

    So jetzt kommen wir zu den Menschen und dem Klicksonar. Der Amerikaner Daniel Kish war von Geburt an blind. Er beschäftigte sich mit der Ortung der Fledermäuse und lernte selber, sich so zu orientieren. Er nannte seine Technik Klicksonar: Er schnalzte mit der Zunge und hörte das Echo. Sein Gehirn lernte dann, daraus ein Bild zusammenzusetzen. Seither haben viele blinde Menschen gelernt, sich mit dieser Technik zu orientieren. Auch der Mexikaner Juan Ruiz, der ebenfalls von Geburt an blind ist, nutzt diese Technik. Er hat den Grand Canyon durchwandert und Gebirge erklommen, hat bislang in 27 Ländern gearbeitet, spricht Spanisch und Englisch, gutes Deutsch und ein wenig Italienisch, außerdem hält er den Weltrekord im blind Mountainbiken.

    Eine wichtige Botschaft möchte Ruiz an andere Blinde und Sehbehinderte vermitteln:  "Am besten nutzt ihr das Klicksonar, wenn ihr in der Welt unterwegs seid.“ Mit seiner Zunge erzeugt er kurze Schnalzlaute, aus dem Klang des Echos folgert er dann, ob der Weg frei ist oder welchen Hindernissen er ausweichen muss - beim Gehen und Wandern, oder eben beim Fahrradfahren. Mit seiner Echo-Lokalisation kann Ruiz Türen von Fenstern unterscheiden und Wände von Vorhängen. Er kann hören, wie breit und wie hoch ein Hindernis ist und aus welchem Material es besteht. Die Technik nutzt er im Alltag - um in Fußgängerzonen das nächste Café zu finden oder beim U-Bahnfahren einen freien Platz. "Wenn ich einsteige, dann klicke ich erst in die eine, dann in die andere Richtung. Ich laufe dorthin, wo es leerer klingt." Damit er niemanden belästige, nutzt er schließlich vorsichtig den Blindenstock. Sicher ist sicher. "Sonst sitze ich plötzlich auf dem Schoß eines Fremden."

    Auch Sehende können das Klicksonar ausprobieren. Zum Beispiel blind mit dem Blindenstock und einer Augenbinde durch den Wald zu laufen und sich nur anhand der "Klangschatten", der "Baumwände" und des zurückgeworfenen Echos des Zungenklicks zu orientieren. So lernt man die herausragenden Fähigkeiten von denen, die wir behindert nennen, besser zu schätzen. Denn diese können mit dem Klicksonar auch eine Straße überqueren, was ein Sehender so nicht tun sollte.

     

    Frage des Tages

    „Du bist blind wie ein Maulwurf.“  Sind Maulwürfe tatsächlich blind?

  • 27. Februar

    Antwort zur Frage vom 26.02.2021

    Blind sind Maulwürfe nicht, aber sie sehen sehr schlecht.

     

    Fastenkalender Samstag, 27.02.2021

    Maulwurfkuchen

    Zutaten:

    100 g                   Fett
    120 g                   Zucker 
    2                          Eier
    150 g                   Mehl
    30 g                     Kakao
    1 TL                     Backpulver
    75 ml                  Milch
    Fett für die Form

    Füllung:

    3                          Bananen
    60 g                     Schokoflocken
    2 Becher             Sahne
    2 Pck.                  Sahnesteif

     

    Aus den ersten sieben Zutaten einen Rührteig herstellen. Eine Springform (26 cm) einfetten. 30 min. bei 170°C backen.

    Den erkalteten Boden auf eine Tortenplatte legen. Mit einem Esslöffel 0,5 cm tief aushöhlen, dabei einen Rand von 2 cm stehen lassen. Die Krümel in einer Schüssel grob zerkleinern. Die Bananen schälen und der Länge nach halbieren und mit der flachen Seite auf den ausgehöhlten Boden legen.

    Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen. Die Schokoflocken unterheben. Die Sahnecreme kuppelartig bis an den Rand auf den Boden streichen und mit den Gebäckkrümeln bestreuen. Den Kuchen ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

     

    Viel Spaß beim Backen und guten Appetit beim Verspeisen!

     

    Frage des Tages

    Wer oder was ist ein Prophet oder eine Prophetin?

  • 28. Februar - Zweiter Fastensonntag

    Antwort zur Frage vom 27.02.2021

    Propheten und Prophetinnen sind Menschen, die von einer Begegnung mit Gott berichten und seine Botschaften verkünden. Es gibt sie in allen Religionen mit nur einem Gott. Der erste Prophet war Abraham, der Urvater der Juden, Christen und Muslime. Auch Mose und Elija sind für die Juden und Christen wichtige Propheten. Der wichtigste Prophet und Religionsgründer der Moslems ist Mohammed.

     

    Fastenkalender Sonntag, 28.02.2021

    Heute ist der zweite Fastensonntag. Jetzt habt ihr schon eine anderthalb Woche Fastenzeit erlebt. Ich hoffe, ihr benutzt noch immer euren Fastenwürfel? Genießt den heutigen Sonntag! Vielleicht geht ihr raus in die Natur? Zuerst könnt ihr aber nun das Evangelium, die Frohe Botschaft des heutigen Sonntages lesen.

     

    Markusevangelium, 1. Kapitel, Vers 12-15

    Jesus steht in einem hellen Licht.                                                                                                                 Einmal stieg Jesus auf einen hohen Berg. Jesus nahm seine 3 besten Freunde mit. Die 3 Freunde waren: Petrus. Und Jakobus. Und Johannes. Auf dem Berg passierte etwas Wunderbares. Die Kleidung von Jesus wurden auf einmal strahlend hell. Jesus stand in einem hellen Licht. Auf einmal waren 2 berühmte Männer da. Der eine Mann hieß Elija. Der andere Mann hieß Mose. Mose und Elija redeten mit Jesus. Die Freunde von Jesus waren erschrocken. Weil so viele Dinge passierten. Petrus sagte zu Jesus: Gut, dass wir mitgekommen sind. Wir bauen 3 Hütten. Eine Hütte für dich. Eine Hütte für Mose. Und eine Hütte für Elija. Auf einmal kam eine Wolke. Aus der Wolke rief eine Stimme. Die Stimme rief: Jesus ist mein lieber Sohn. Ihr sollt gut auf Jesus hören. Die Freunde guckten erschrocken. Dann war nur noch Jesus da. Jesus war alleine mit seinen Freunden. Jesus stieg mit seinen Freunden wieder vom Berg herunter. Jesus sagte zu seinen Freunden: Ihr habt viele Dinge auf dem Berg erlebt. Das dürft ihr den anderen Leuten erzählen. Aber erst, wenn ich von den Toten auferstanden bin. Die Freunde überlegten immer wieder, was das bedeutet: Jesus will von den Toten auferstehen.

     

    Frage des Tages:

    Christen, Juden und Moslems haben auch einen Berg in Israel, der allen sehr wichtig ist. Wie heißt dieser Berg?