Unsere Pfarrei

Zum 1. Januar 2012 wurden die fünf katholischen Kirchengemeinden in Dudweiler, Herrensohr und Jägersfreude zu einer einzigen Gemeinde vereint.

Als Grundlage für die künftigen pastoralen Planungen und als einen Schritt auf dem Weg zur Findung einer gemeinsamen Identität hatten sich verschiedene Gremien der Gemeinde unter anderem damit beschäftigt, ein Leitbild mit einem griffigen Motto und auch ein anschauliches Logo für die neue Gemeinde zu entwickeln.

Das aus diesem Prozess entstandene Leitbild für die pastorale Planung steht unter dem Motto: „In bunter Vielfalt miteinander füreinander da sein“.

Impressionen

Unsere Kirchen

  • Pfarrkirche Maria Himmelfahrt

    Maria Himmelfahrt (St. Marien) • Kleine Kirchenstraße • Dudweiler
    Regelmäßige Gottesdienste: Sonntags, 11.00 Uhr

    "Die Kirche St. Marien oder Mariä Himmelfahrt ist eine katholische Pfarrkirche in Dudweiler, einem Stadtteil der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken. Sie trägt das Patrozinium Mariä Aufnahme in den Himmel. In der Denkmalliste des Saarlandes ist die Kirche als Einzeldenkmal aufgeführt.
    Die Kirche wurde in den Jahren 1864 bis 1866 nach Plänen des Architekten Carl Friedrich Müller (Saarlouis) erbaut. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Kirchengebäude schwere Schäden. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Kirche Restaurierungen unterzogen. Im Jahr 2000 kam es zu schweren Brandschäden im Inneren, die durch spielende Kinder ausgelöst wurden. In der Folge fand 2001 eine Innenrestaurierung statt, die von Architekt Franz-Josef Warken (Riegelsberg) geleitet wurde.

    Das Kirchengebäude wurde im Stil der Neugotik errichtet. Es handelt sich um eine dreischiffige Hallenkirche.

    Im Chorraum der Kirche befindet sich ein 1931 entstandenes 5,10 m breites Relief lebensgroßer Figuren mit der Darstellung des Abendmahls. Geschaffen wurde es von dem Holzbildhauer Ernst Hoffmann (Sulzbach/Saar) und der Kunstwerkstatt Johannes Mettler (Morbach) und war ursprünglich Teil des Hochaltars, von dem heute auf Grund der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils nur noch der untere Teil mit der Abendmahlgruppe erhalten ist. Entworfen wurde der Hochaltar 1931 von den Architekten Ludwig Becker und Anton Falkowski (Mainz). Die Kunstwerkstatt Johannes Mettler schuf 1932 auch 2 Beichtstühle und 81 Kirchenbänke aus Eichenholz. Von den Kirchenbänken wurden einige durch Kriegseinwirkung zerstört, doch haben sich an den Bankwangen etwa 114 geschnitzte Reliefbildnisse von Heiligen erhalten. Die 20 Buntglasfenster aus dem Jahr 1957 sind ein Werk von Jacques le Chevalier (Fontenay-aux-Roses).

    Weitere Ausstattungsgegenstände sind ein bronzenes Hängekreuz „Lebensbaum" von 1979 und das von der Firma Die Kunstglaser GbR (Rottweil) ausgeführte Fenster „Maria bekämpft den Drachen" von 2005 des Malers und Bildhauers Ernst Alt (Saarbrücken), sowie eine 65 cm hohe Pietà aus dem 14. Jahrhundert, die hinter Panzerglas ins Gemäuer eingelassen wurde und sich ursprünglich in einer anderen Kirche befand, von der nur noch der sogenannte „Alte Turm" steht.

    Bemerkenswert ist auch das 1865 gekaufte großformatige Gemälde „St. Barbara erscheint einem verunglückten Bergmann" des Malers und Dichters August Jacob Theodor von Heyden (Berlin), der für dieses Bild im Jahr 1863 mit der Goldenen Medaille der Pariser Kunstakademie ausgezeichnet wurde. Über dem Eingangsportal befindet sich eine buntbemalte Marienstatue, die von zwei kreuzblumenbekrönten Dreiecksgiebeln eingerahmt ist und 2004 restauriert wurde.

    Die Orgel der Kirche wurde 1954 von der Firma Hugo Mayer Orgelbau (Saarbrücken-Brebach) im Auftrag der Firma E.F. Walcker (Ludwigsburg) als opus 3019 erbaut. Die Orgelweihe fand am 31. Januar 1954 statt. In den 1960er Jahren wurde der ehemalige Spieltisch der Klais-Orgel aus der Christkönig-Kirche (St. Arnual) eingebaut, der 1960 abgebaut worden war. 1980 wurde die Orgel einer Renovierung und Reinigung durch Hugo Mayer Orgelbau (Heusweiler) unterzogen. Das auf einer Empore aufgestellte Instrument mit freistehendem Spieltisch besitzt 36 Register, verteilt auf 3 Manuale und Pedal, sowie elektropneumatische Kegelladen. Das Gehäuse ist ein Freipfeifenprospekt."


    (Seite „St. Marien (Dudweiler)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. Dezember 2017, 19:41 UTC. URL: de.wikipedia.org/w/index.php (Abgerufen: 9. Januar 2018, 07:42 UTC) )

  • Filialkirche St. Barbara

    St. Barbara • Am Hang 13 • Dudweiler
    Regelmäßige Gottesdienste: Samstags, 18.30 Uhr (Vorabendmesse)

    "Die Kirche St. Barbara ist eine der heiligen Barbara gewidmete katholische Pfarrkirche in Dudweiler, einem Stadtteil der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken. In der Denkmalliste des Saarlandes ist die Kirche als Einzeldenkmal aufgeführt.
    Durch die immer größer werdende Bedeutung des Steinkohlebergbaus in Dudweiler ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nahm die Einwohnerzahl des Ortes stetig zu, und damit auch die Zahl der Katholiken in der Pfarrei St. Maria Himmelfahrt (St. Marien Dudweiler). So verzeichnete die Pfarrei im Jahr 1954 etwa 12 000 Katholiken. Aus diesem Grund, und auch weil die Pfarrkirche St. Marien nicht mehr genügend Platz bot, wurden im April 1954 zwei neue Seelsorgebezirke, St. Barbara und St. Bonifatius, von der Mutterpfarrei St. Marien abgetrennt und zwei neue Pfarrkirchen geplant. Aufgrund der vielen Bergarbeiterfamilien war es naheliegend, eine der neu zu errichtenden Pfarrkirchen der Heiligen Barbara zu widmen, der Schutzpatronin der Bergleute. An der Rentrischer Straße / Ecke Gerstnershaus war 1950 bereits eine Notkirche entstanden.

    Die Baupläne für das neue Gotteshaus wurden von den Architekten Heinrich Latz (Saarlouis) und Anton Laub (Saarwellingen) erstellt. Am 4. Dezember 1954 erfolgte der erste Spatenstich und die Grundsteinlegung am 27. Mai 1956. Bereits zwei Jahre später, am 20. Juli 1958, konnte die Kirche benediziert werden, und die ersten Gottesdienste fanden im Rohbau statt. Im Oktober 1959 erhielt die Firma Rudolf Cons den Auftrag für den Bau der Eingangshalle und des Glockenturms. Am 1. Januar 1961 wurde die Pfarrgemeinde St. Barbara zu einer selbständigen Pfarrei erhoben. Die Innenausstattung der Kirche war erst 1977 mit der Fertigstellung der Orgel abgeschlossen. Der Pfarrei St. Barbara gehörten zu diesem Zeitpunkt etwa 3300 Katholiken an. Im Jahr 2011 waren es noch etwa 1800 Pfarrangehörige.

    Das Patrozinium der heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute, zeigt sich auch in der Architektur des Kirchengebäudes, das Züge eines Bergwerkes trägt. Das eigentliche Kirchengebäude gleicht einer Vorlesehalle, in dem die Aufgaben und die Ergebnisse jeder Arbeitsgruppe im Bergwerk verlesen werden. Der Glockenturm ist einem Grubenförderturm nachempfunden. Der Kirchenbau ist eine Saalkirche mit sich zum Chor hin leicht verjüngenden Grundriss. Im Inneren der Kirche ragen die Stahlbetonpfeiler der Seitenwände in den Raum, auf denen sich kreuzende Stahlträger ruhen, auf denen wiederum das flache Deckengewölbe ruht.

    Sehenswert sind die Kirchenfenster, die 1957 von dem französischen Künstler Gabriel Loire (Chartres), der auch die Fenster in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin schuf, gestaltet wurden.
    Ebenfalls erwähnenswerte Bestandteile der Ausstattung im Inneren der Kirche sind vor allem die Arbeiten des Bildhauers Hans Scherl (Wittlich), der das Tabernakel (ein Geschenk des ehemaligen saarländischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Röder), das in Bronze gegossene Altarkreuz mit lebensgroßem Corpus (1967) und die Schutzmantelmadonna aus Lindenholz (1962) über dem rechten Seitenaltar schuf. Zu Beginn der 1990er Jahre wurde die Vorhalle mit einer Barbara-Statue des Bildhauers Horst Schmidt (Illingen) ausgestattet.

    Nach Fertigstellung des Glockenturms, konnte die erste und größte Glocke, die Barbaraglocke, am 11. Dezember 1960 geweiht werden. In den darauffolgenden zwei nächsten Jahren kamen drei weitere Glocken hinzu. Die Glocken schwingen frei in dem offenen Turm.

    Die Orgel der Kirche wurde von 1958 bis 1977 in mehreren Abschnitten von der Firma Hugo Mayer Orgelbau (Heusweiler) erbaut. Möglich wurde die Anschaffung des Instruments nur, weil viele Pfarreimitglieder, insbesondere der Kirchenchor der Pfarrei, Feste und Basare veranstaltete, deren Erlöse die Finanzierung der Orgel sicherten. Vor wenigen Jahren wurde die Orgel von Werner Rohé (Eschringen) gereinigt und überholt. Das auf einer Empore aufgestellte Instrument mit freistehendem und fahrbaren Spieltisch besitzt 36 Register, verteilt auf 3 Manuale und Pedal, sowie eine elektrische Spiel- und Registertraktur."

    Weitere Informationen zur Kirche St. Barbara erhalten Sie hier http://institut-aktuelle-kunst.de/kunstlexikon/saarbruecken-bezirk-dudweiler-dudweiler-katholische-pfarrkirche-st-barbara-1815

    (Seite „St. Barbara (Dudweiler)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Oktober 2017, 06:31 UTC. URL: de.wikipedia.org/w/index.php (Abgerufen: 9. Januar 2018, 07:47 UTC))

  • Filialkirche St. Marien Herrensohr

    St. Marien (Sieben Schmerzen) • Karlstraße • Herrensohr
    Regelmäßige Gottesdienste: Samstags, 17.00 Uhr (Vorabendmesse)

    "Die katholische Pfarrkirche St. Marien, auch Kirche St. Maria bzw. Sieben Schmerzen Mariä befindet sich an der Karlstraße am Westrand von Saarbrücken-Herrensohr.

    Die Geschichte der Gemeinde geht auf das Jahr 1901 zurück, in dem für die 1856 gegründete Kolonie Herrensohr die Notwendigkeit ersichtlich wurde, ihre katholischen Mitbürgern ortsnahen Gottesdienst anzubieten. Bis dahin war der Ort an die Gemeinde St. Marien in Dudweiler angeschlossen. Angeschlossen war die Kolonie Jägersfreude. Im Frühjahr 1901 wurde auf Initiative vom bischöflichen Generalvikariat in Trier ein Backsteinbau mit Holzwerk erstellt, der ab Dezember des Jahres zunächst als Notkirche diente. Ab 1908 wurde Herrensohr zur Kapellengemeinde mit eigener Vermögensverwaltung erhoben, nachdem bereits 1906 auch ein Pfarrhaus als Dienstsitz des ortsansässigen Pfarrers gebaut worden war. 1930 kam man auf 4500 Seelen und es zeichnete sich bald ab, dass die anfängliche Notkirche nicht mehr ausreichte. Es wurden Mittel bereitgestellt, und nach fast dreijähriger Bauzeit wurde das neue Gebäude 1938 als Gotteshaus geweiht. Entwurf und Bauausführung stammte von den Mainzer Architekten Ludwig Becker und Anton Falkowski. Bereits im Juli 1944 wurde das Haus nach einem Bombenangriff fast vollständig zerstört und erst 1951 wieder konsekriert, nur verschiedene Renovierungsarbeiten wurden zwischenzeitlich ausgeführt, um die verbliebene Bausubstanz zu erhalten. 

    In jüngerer Zeit wurden grundsätzliche Renovierungen des Gebäudes durchgeführt. 1981 begann man mit der Restaurierung des Turmzimmers sowie dem Umbau bzw. dem Einbau von Toiletten. 1987 wurde außen und innen mit einer umfassenden Restaurierung begonnen, die 1989 bis 1991 die Restaurierung von Bergschäden mit einschloss. Gleichzeitig wurde die Holz-Kassettendecke umgebaut und der Taufstein versetzt. Hinzu kamen 1998 Arbeiten an 14 Bleiglasfenstern, die durch Vandalismus zerstört worden waren. 2005 schließlich wurde die Kapelle zur Werktagskirche hergerichtet.

    In der Kirche St. Marien befindet sich eine Orgel der Firma Gebrüder Späth aus Mengen-Ennetach, die im Jahr 1951 mit dem Erneuerungsbau eingebaut wurde. Das zweimanualige Instrument besitzt 20 Register für das Hauptwerk (10), ein Schwellwerk (6) sowie Pedal (4), die miteinander gekoppelt werden können. Am frei stehenden Spieltisch befinden sich einige ungenutzte Registerschalter, die auf eine ehemals geplante zweite Ausbaustufe der Orgel schließen lassen. Der Orgel wird ein guter Zustand bescheinigt, da sie nach 2000 überholt worden war."

    (Seite „St.-Marien-Kirche (Herrensohr)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. August 2017, 07:50 UTC. URL: de.wikipedia.org/w/index.php (Abgerufen: 9. Januar 2018, 07:49 UTC))

  • Filialkirche St. Hubertus Jägersfreude

    St. Hubertus • Achenbachstraße/Kirchweg • Jägersfreude
    Regelmäßige Gottesdienste: Sonntags, 9.30 Uhr

    Am 1. Oktober 1925 wird die Pfarrvikarie Jägersfreude zur Kapellengemeinde erhoben.

    Erster Spatenstich: 6. Februar 1927

    Am 5. Juli 1927 Unterzeichnung der Errichtungsurkunde der Pfarrei St. Hubertus durch Bischof von Trier, Franz Rudolph Bornewasser.

    Grundsteinlegung am 31. Juli 1927

    1. August 1927 - die Pfarrei St. Hubertus wird in den Stand der selbständigen Pfarrei erhoben

    29. Juli 1928 - Benedizierung durch Prälat Aloys Echelmeyer.

    Konsekration am 5. Oktober 1928

    Regelmäßiger Nutzer der Kirche St. Hubertus Jägersfreude ist die Katholische Gehörlosengemeinde. http://web.kgg-trier.de/

  • Kirchenzentrum St. Bonifatius

    St. Bonifatius • Robert-Koch-Straße • Dudweiler
    Regelmäßige Gottesdienste: Sonntags, 10.00 Uhr


    Nach monatelangen Planungen, Vorgesprächen und Genehmigungsverfahren, nach einer über zweijährigen Bauzeit mit vielen begleitenden Gesprächen und Besuchen auf der Baustelle ist der Umbau nun abgeschlossen. Als letztes wurde ein Aufzug an die rückwärtige Wand angebaut, um auch gehbehinderten Menschen, kleinen wie großen, einen leichteren Zugang zum ersten Stock zu ermöglichen.

    Viel Herzblut und kluge Überlegungen sind in die Planungs- und Bauphase eingeflossen. Es handelte sich um ein wirkliches „Crossover“-Projekt, wurden doch zwei Nutzungskonzepte zusammengeführt. Zum einen sollte das Gebäude Heimat werden für die bisherigen auf zwei Standorte verteilten KiTa-Einrichtungen der Pfarrgemeinde und zum anderen sollten auch die Gruppen einen Raum finden als Ersatz für das Pfarrheim und eine Möglichkeit, auch weiterhin in einem würdigen Umfeld Gottesdienste zu feiern. Beides ist Dank der ideenreichen Planung und gelungenen Umsetzung durch das Architekturbüro Berwanger möglich geworden.

    Seit Sommer 2016 konnten die Räume nach und nach in Betrieb genommen werden. Dass das Nebeneinander einer Kindertagesstätte und verschiedener Gruppierungen noch mancher Abstimmungen bedarf, versteht sich von selber, handelt es sich doch bei dieser Mischnutzung um ein Pilotprojekt. Am 17. November 2016 fand die Einsegnung der KiTa Kirchenkinder und des Katholischen Kirchenzentrums St. Bonifatius durch Herrn Weihbischof Robert Brahm statt.

Unsere Pfarrheime

In der Pfarrei St. Marien stehen drei Pfarrheime für Ihre Veranstaltungen zur Verfügung. Anfragen und Buchungen nur über das Pfarrbüro!  

  • Pfarrheim St. Marien Dudweiler

    Das Pfarrheim St. Marien befindet sich in der Kleinen Kirchenstraße 1 in 66125 Dudweiler, direkt neben der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt.

    Der Saal bietet Platz für bis zu 100 Personen. Die Vermietung erfolgt nur (!) in Verbindung mit Servicepersonal.

    Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht der aktuellen Vermietungspreise.

    200,00 €

    Kaution
    (bei Vertragsabschluss zu hinterlegen)

     

      50,00 €

    Miete (wenn die Getränke über die Pfarrei bezogen werden)

    für 8 Stunden

    150,00 €

    Miete (wenn die Getränke selbst mitgebracht werden)

    bis 50 Gäste,

    für 8 Stunden

    170,00 €

    Miete (wenn die Getränke selbst mitgebracht werden)

    bis 80 Gäste,

    für 8 Stunden

    200,00 €

    Miete (wenn die Getränke selbst mitgebracht werden)

    ab 81 Gäste,

    für 8 Stunden

      10,00 €

    Für jede weitere Stunde, bei beiden Modellen

      50,00 €

    Endreinigung 

     

      13,00 €

    Servicepauschale

    Pro Stunde, pro Servicemitarbeiter

       11,00 €

    Beerdigungskaffee

    pro Gedeck

  • Pfarrheim St. Barbara Dudweiler

    Das Pfarrheim St. Barbara befindet sich  Am Hang 13 in 66125 Dudweiler, direkt unter der Kirche St. Barbara.

    Der Saal bietet Platz für bis zu 50 Personen.

    Samstags kann die Vermietung wegen der Gottesdienstzeiten erst ab 19:30 Uhr erfolgen.

    Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht der aktuellen Vermietungspreise:

    200,00 €

    Kaution
    (bei Vertragsabschluss zu hinterlegen)

    150,00 €

    Miete

      50,00 €

    Endreinigung

  • Pfarrheim St. Hubertus Jägersfreude

    Das Pfarrheim St. Hubertus befindet sich in der Achenbachstraße 61, 66123 Saarbrücken-Jägersfreude.

    Das Pfarrheim bietet Platz für bis zu 60 Personen.

    Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht der aktuellen Vermietungspreise:

    200,00 €

    Kaution
    (bei Vertragsabschluss zu hinterlegen)

    150,00 €

    Miete

      50,00 €

    Endreinigung